Das Kinderheim liegt nahe Bamenda, der Hauptstadt der englischsprachigen Region Nord-West.
Leider hat sich in diesem Viertel das Militär niedergelassen und die Separatisten haben sich in die Wälder rund um das Waisenhaus
zurückgezogen.
Da das Heim über eine recht große Fläche verfügt und nicht eingezäunt war, lieferten sich Soldaten und Separatisten auf dem offenen Gelände des Kinderheims
Gefechte. Insbesondere nachts fielen Schüsse im „Garten“, alle Kinder schliefen zur Sicherheit gemeinsam im Wohnzimmer auf dem Boden. Die Hunde
konnten das offene Grundstück nicht bewachen, da sie Gefahr liefen, umgebracht zu werden und alle Habseligkeiten mussten nachts vor Dieben gesichert werden.
Die Kinder waren traumatisiert und hatten Angst!
Zusätzlich wurde Landraub betrieben (Nachbarn bauen auf dem Gelände des Heims bereits Häuser!) und Wasser ungefragt entnommen (das Kinderheim besitzt eine von zwei Quellen im Viertel).
Es fehlten etwa 750m Zaun, um das Grundstück komplett zu sichern, als wir das Projekt starteten.
Wir konnten für mehr als 60.000€ das gesamte Projekt realisieren, den Zaun schließen und das Grundstück sicher einzäunen. Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung und die Realisierung des Projekts, das den Kindern wieder Sicherheit schenkt!
1. Vorsitzende des Fördervereins GEH e.V.
Rebekka Diebold
Haydnstr. 4
35112 Fronhausen
Deutschland
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Eintragung im Vereinsregister
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